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16. Weil (am Rhein) Kirche und Pfarrhaus 1933 |
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An Gustave erinnert eine
Gedenktafel an der Kirche. |
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16. Weil. Kirche und Pfarrhaus. Photo C. Hoffmann, Basel (1933). Im Weiler Pfarrhaus, wo seit Sommer 1790 das Günttertsche Ehepaar und mit ihnen Gustave Fecht wohnten, hatte Hebel sein eignes Stübchen im ersten Stock gegen den Garten und den Tüllinger Hügel und im Eßzimmer den eigenen Platz für sich und den besonderen Teller für den begleitenden Spitzhund. Das Leben im Hause schildert der Brief vom Dezember 1793.
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Hier ruht Gustave Fecht Joh. Peter Hebels Freundin. geb. 22. August 1768. gest. 25. April 1828.
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Hebels Weg von Lörrach nach Weil, den er
unzählige Male gegangen war, ist nicht so leicht zu rekonstruieren. |
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Kartenausschnitt aus der Gesamtkarte von 1780: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c0/Gemarkung_Weil_1774.jpg
Gemarkungspläne. Erste badische
Landesaufnahme. Plan von Weiler Bann. 1778
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