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Editorisches / Redaktionelles

   
   


Die vorliegende Hebel-Website ist im März 2004 aus einem Schul-Projekt der damals noch existierenden Hauptschule Hausen i. W. hervorgegangen - 'Materialien von Schülern für Schüler' - welches das Ziel hatte, sowohl die Alemannischen Gedichte als auch die Kalendergeschichten für das Internet aufzubereiten. Das Arbeitsergebnis wurde zunächst auf der Schul-, anschließend ebenso auf der Gemeinde-Homepage präsentiert. Das Projekt hat im Laufe der Jahre eine zunächst nicht vorhersehbare Eigendynamik entwickelt und wurde von mir auch nach der Schließung der HS weitergeführt - nach und nach kamen die Briefe, die Rätsel und Scharaden, die Biblischen Geschichten, der Christliche Katechismus und die Predigten, nebst einem großen Umfang Sonstiger Prosa hinzu, bis 2021 eine nahezu vollständige Sammlung der Hebelschen Primärliteratur entstanden ist, mit einem Umfang, wie sie keine andere Quelle - weder des Internets, noch des Buchmarktes (auch nicht die 2019 veröffentlichten "Gesammelten Werke") - zu bieten hat.

Die auf dieser Website vorliegende
"J. P. Hebel - Sämtliche Werke und Schriften / Internet-Ausgabe 2004 - 2022"

enthält nahezu alle momentan gedruckten bzw. digital zugänglichen Texte (Näheres siehe weiter unten auf dieser Seite). Vervollständigt wird die Sammlung durch Original-Handschriften - die weitaus überwiegende Zahl dieser "Autographen" wurde bei uns zum ersten Mal überhaupt transkribiert und veröffentlicht. Dieses primäre Œvre wird durch weiterführende Informationen und eine umfangreiche Sammlung von Bildern - seinen Portraits, vor allem zu Lebenslauf und Leben, Basel, Hausen, aber auch z. B. zu den Empfängern der Briefe vervollständigt. Auf Sekundärliteratur wird jedoch, abgesehen von ein paar Ausnahmen (z. B. C. F. Kölles Laudatio), weitgehend verzichtet.

Diese Sammlung kann und will (!) keine "Historisch - Kritische" und/oder keine - von Ausnahmen abgesehen, z. B. bei den bisher nicht transkribierten und unveröffentlicheten Autographen - kommentierte Ausgabe der Werke Hebels sein, aber sie stellt zum ersten Mal überhaupt eine prinzipiell vollständige Sammlung der Texte an einem Ort mit einem Zugriff zur Verfügung - alle Primär-Texte sind von der "Hebel-Haupt- (bzw. Verzweig-) Seite" mit max. 2 Klicks, ergänzende Informationen mit 3 Klicks zu erreichen.

Dabei bin ich mir der in mancherlei Hinsicht problematischen und umstrittenen Textsituation durchaus bewusst, auch und gerade weil bei der Schreibung der Texte die "Klassiker" der Hebel-Veröffentlichungen als Grundlage und Vergleichsbasis dienten - sofern nicht die Autographen der Badischen Landes-Bibliothek Karlsruhe u. a. Bibliotheken transkribiert wurden: Sämtliche Werke von 1832/34; die Ausgaben von Becker, Laengin, Obser, Sütterlin, Altwegg, Zentner; die Winkler-Poetik-Ausgabe; Rohners Kalender-Faksimile usw. - siehe die Verweise auf den jeweiligen Kategorie-Seiten. Aus der Diskussion, ob diese Hebelkenner "gute oder schlechte Hebel-Handschriftleser" waren, halte ich mich heraus - es ist hinlänglich bekannt, dass die jeweiligen Autoren die Texte im Sinn des gerade herrschenden Zeitgeistes angepasst haben - was noch nicht besagt, dass sie die Texte nicht korrekt lesen und transkribieren konnten (immerhin waren sie zeitlich viel näher an Hebels Kurrent-Handschrift als alle aktuellen Autoren (incl. nat. mir selbst)!
Problematisch sind dagegen 2 Aspekte: 1. die in jüngster Zeit von verschiedener Seite geäußerten Zweifeln an der Zuschreibung einzelner Texte zu Hebel; 2. dass ihm plötzlich Texte, die nach Hebels eigener Aussage in seinen Briefen - die Kalenderbeiträge des Jahres 1816 - definitiv nicht von ihm stammen, zugeschrieben werden - so auch in der u. a. Gesamtausgabe.

Es ist m. E. nicht Aufgabe der ehrenamtlich erstellten Website der Gemeinde Hausen i. W., das "Hebel-Rad" neu zu erfinden, das überlasse ich gerne den professionellen Hebelianern - eine Gesamtausgabe wurde nach jahrzehntelangen Ankündigungen 2019 in einer durch- und überaus kritisierbaren Form (siehe hier) realisiert - wenn auch - insbes. im Vergleich mit der vorliegenden Website - bei weitem nicht vollständig. Bedauerlich, ja schon fast dreist sind - unter dem Anspruch, "sämtliche Texte" zu veröffentlichen - das Fehlen der seit/nach Zentner entdeckten Briefe, das Weglassen der Rätsel und Scharaden sowie fast aller Predigten (die, notabene, schon in der Gesamtausgabe von 1832 - 34 gedruckt wurden). Dazu gehört auch das Fehlen z. B. der "Allgemeinen Betrachtungen" und des nahezu kompletten 3. Konvoluts der "Ungedruckten Papiere", die ja nun schon seit Jahren auf der Homepage der BLB Krhe als Digitalisat der Autographen vorliegen.

Mein Ziel war und bleibt es, den Hebelfreunden in aller Welt (tatsächlich, wenn man sich die Zugriffsstatistik der letzten 18 Jahre anschaut - über 1,3 Millionen Besucher aus mehr als 70 Ländern mit rund 15 Millionen Zugriffen) einen schnellen, unproblematischen und vollständigen Zugriff auf das Œvre Hebels zu ermöglichen - und dies, ohne sich die Texte in vielen verschiedenen, teilweise aktuellen, in vielen Fällen aber nur noch (wenn überhaupt) antiquarisch erhältlichen Büchern zusammensuchen oder sich durch viele Homepages klicken zu müssen. Mit den seit 2017 begonnenen Transkriptionen von Autographen werden nun diese speziellen Texte auch Hebelfreunden zugänglich gemacht, die Hebels Handschrift - die "Deutsche Kurrentschrift" - der Digitalisate der BLB Karlsruhe
u. a. Quellen nicht oder nur mehr oder weniger bedingt lesen können.

10. April 2022

Hansjürg Baumgartner
Webmaster J-P-Hebel@Hausen-im-Wiesental
 
 

 











 
   

Übersicht der veröffentlichten Primärliteratur von J. P. Hebel:

   
               
   

1. Die Alemannischen Gedichte
    (incl. der hochdeutschen
                       & Gelegenheitsgedichte)



1.1 Alem. Ged. - Vergleich 1./3.ff Auflagen

2. Die Kalendergeschichten

3. Rätsel, Scharaden und Logogriphen



4. Die Briefe



(Brief-)Anlage zu Hitzigs Katechismus


5. Die Biblischen Geschichten

6. Der Christliche Katechismus

7. Sonstige Prosa



u. a. Stilbuch Lat.-Unt., Reden Societas Latina
Zufällige Anmerkungen bei der Biblischen Lektur
Allgemeine Betrachtungen


8. Sonstige Texte (Gutachten etc.)




9. Die ungedruckten Papiere
(soweit nicht anderweitig veröffentlicht)



10. Die Predigten

Ideen zu einer Passionspredigt
Evangelien

11. Der Allmanach des
[Proteus]
      Die Proteische Zeitrechnung
      Das Verzeichnis der Proteologen
      Das Lehrsystem des Proteus
        Das Wörterbuch des Belchismus
       
Der Anhang zum Allmanach
      "Ekstase" - Entwurf / 1. Fassung
      "Ekstase / Autograph-Version"

 

2004 - 2006
2014
2015
2017
2018
2021
2017

2004 - 2008

2008 - 2009
2014
2016

2009 - 2010
2017
2018
2020
2021
2022

2012 - 2013

2014

2014
2015
2016
2017
2018
2020
2021
2022

2006 - 2014
2018
2021
2022

2015
2018
2021
2022

2010 - 2015
2016
2019
2022
  
2017
2018
2018
2018
2018
2018
2018
2019

75
45
2
1
2
2
[ 32 ]

302

118
38
2

583
7
11
15
1
1

127

157

83
14
25
7
62
13
77
20

11
2
6
2

39
1
14
68

8
30
1
6
  
1
1
1
1
1
1
1
1

   
   

Summe [ohne 1.1]

  1986
 
     
   


Der aktuelle Umfang der Primärliteratur von J. P. Hebel (d. h. der von ihm selbst geschriebenen), die in einer für diese Website verwendbaren, d. h. in der Regel einer gedruckten oder digitalisierten und nicht das Urheberrecht verletzenden Form vorliegt, sowie der handschriftlichen Texte, die neu transkribiert wurden, beläuft sich nach dem derzeitigen Recherchen-Stand auf ca. 2020 Texte  [dazu s. a. die Ausführungen unten] -  
hierbei wird jeder eigenständige Text, egal ob es sich um eine/n mehrseitige/n Predigt / Brief / etc. oder einen einzeiligen Gedanken, eine 300- oder 3-zeilige Kalendergeschichte etc. handelt, auch separat gezählt.

Wichtigste - jedoch nicht die einzige - Grundlage des Projektes ist das "Hebeliana-Verzeichnis" der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe, schon in 2012 erstellt - aber immer noch aktuell und in der für diese Website angepassten Form einen guten Überblick bietend.

2017 wurden z. B. 7 Gebete zum Reformationsfest 1817 aus einem Buch von 1817 für die Veröffentlichung aus der Fraktur transkribiert sowie das Fragment eines alemannischen Gedichtes über Basel eingestellt, im gleichen Jahr abgeschlossen wurde ein Vergleich der 32 Gedichte der Erst-Auflage der Alemannischen Gedichte mit den geänderten Fassungen Hebels für die 3. und alle folgenden Auflagen in einer Parallel-Darstellung, d. h.
 die beiden Versionen stehen auf einer Seite nebeneinander und die Änderungen sind jeweils optisch markiert
(die "Erstfassungen" werden aber nicht als weitere eigenständige Texte gezählt).

Ebenfalls 2018/19 eingestellt wurden seine 4 lateinischen Reden als Schüler vor der Karlsruher Societas Latina - die Originale mit Transkription, einschließlich neu erstellter Übersetzungen in die deutsche Sprache.

Es muss auch erwähnt werden, dass ca. 30 in jüngster Zeit bekannt gewordene Brief-Autographen aus den Bibliotheken in Karlsruhe (BLB), Freiburg (Uni-Bibl.) und Basel (Uni-Bibl.) - m. W. noch nie transkribiert - in "Parallel-Darstellung" eingestellt wurden.

Es gibt eine Sammlung von Autographen aus dem Nachlass von Fr. W. Hitzig, die beim Bad. Landesmuseum
Karlsruhe zwar in digitalisierter Form öffentlich zugänglich sind, aber bisher nie transkribiert wurden - darunter
'Der Allmanach des Proteus', das 'Lehrsystem des Proteus', das 'Verzeichnis der berühmtesten Proteologen',
das "Wörterbuch des Belchismus" und aktuell der Entwurf (bzw. die 1. Fassung) des Hymnus "Ekstase".
Diese wurden aktuell und teilweise erstmalig überhaupt mit Transkription auf dieser Website veröffentlicht.
In diesem Zusammenhang wurden sowohl eine umfassende Übersicht über den "Proteuserbund" erstellt,
als auch die "Ekstase" an Hand des Hebelschen Autographen neu transkribiert und einerseits als Autograph
mit Transkription und andererseits als fortlaufender Gedicht-Text veröffentlicht sowie ein Vergleich mit
der von W. Altwegg herausgegebenen Fassung hinzugefügt.

Auch hat sich gezeigt, dass sich in dieser Autographen-Sammlung 3 Briefe an Hitzig finden, die bisher noch nie transkribiert und veröffentlicht wurden, weiterhin 2 Briefe, die nur 1860 in Beckers Festgabe zum 100sten Geburtstag vorhanden waren - und 7 Briefe, die von W. Zentner aus unbekannten Gründen nur teilweise veröffentlicht wurden. Nunmehr sind diese Briefe vollständig transkribiert und veröffentlicht.

Ein weiteres, bisher noch untranskribiertes und unveröffentlichtes Brieffragmente fand sich inzwischen in der Bayrischen Staatsbibliothek München, damit sind - Stand 2022 / Januar  - alle (!) 617 bekannten Briefen auf dieser Website zu finden.

Das Fragment eines Entwurfes für eine Kalendergeschichte fand sich bei Kotte Autographs, Rosshaupten,
auch dieser Text ist inzwischen eingestellt.

Erstmals transkribiert wurden die Blätter BLB 207/208 - zukünftig HN F-A-Kom - - es handelt sich dabei nicht um einen eigenständigen Brief, sondern um einen Kommentar Hebels zu einem Frage-Antwort-Katalog aus dem geplanten "Christlichen Katechismus" Hitzigs (es war vermutlich eine Anlage zum Brief v. 24. 2. 1821 oder (wahrscheinlicher) vom 18. April 1821)

Autograph und Transkription von "Zufällige Anmerkungen bei der biblischen Lektur" sind seit Februar 2020 in Parallel-Darstellung auf der Webseite eingestellt!

Transkribiert wurden ebenfalls (seit Juni 2021 abgeschlossen, wenn auch nicht in Parallel-Darstellung eingestellt) die "Allgemeine Betrachtungen" mit 77 Texten - restauriert und gebunden in Buchform,  - deren Texte sind auf der Hausener Website zum erstenmal überhaupt in transkribierter Form veröffentlicht worden - es gab tatsächlich (mit Ausnahme des "Der Ackerbau, eine vorzügliche Schule der Religiosität") keine gedruckten Vorgänger!

In der BLB Karlsruhe ist eine weitere Autographen-Sammlung in digitalisierter Form zugänglich:
- 3 Konvolute "Ungedruckte Papiere" [Titel und Nummerierung jeweils nicht von Hebel] - die beiden zuerst
     genannten wurden auf dieser Website bereits in diversen Kategorien veröffentlicht:
- - K 3387 (alt H87) "Alemannische Gedichte Nr. 1 - 17" (mit dem Vermerk: "Gedr: bei Längin, Aus J. P. Hebels
     ungedruckt. Papieren. S. 1 - 21")
- - K 3388 (alt H88) "Hochdeutsche Gedichte Nr. 1 - 13   vgl. H89"
- - K 3393 (alt H93) "Ungedrucktes. Varia Nr. 1 - 44" - Dieses K. ist seit April 2022 fertiggestellt.
Anschließend wurde der Textbestandes durch diverse Einzeltexte, Gutachten und Biblische Aufsätze ergänzt.

Es folgen demnächst die Einträge Hebels im Tagebuch und im Rechenbuch seines Vaters Johann Jakob Hebel. Beide Bücher wurden aktuell bei der BLB Karlsruhe digitalisiert und werden in nächster Zeit ausgewertet.

Bleiben nach der Bestandsliste der BLB noch 3 "Werke/Schriften" - K 2007 "Rätselbuch", K3067 "Hitzigs Stammbuch" und K 3423 (alt H 123) "Predigtentwürfe und Betrachtungen" . Beim Rätselbuch gehe ich davon aus, dass die darin enthaltenen Rätsel, Charaden und Logogriphen in allen gängigen Werken bereits gedruckt wurden. In Hitzigs Stammbuch gibt es lt. BLB-Liste einen Eintrag (nach anderen Vermutungen mehrere Einträge).
Bei den 'Predigten und Betrachtungen' ist bekannt, dass in diversen Büchern Auszüge daraus bereits gedruckt wurden - meist als "Einige Ideen bei der Lektüre der Apostelgeschichte" - so auch auf dieser Website mit ca. 20 Texten vorhanden, aber über die Menge der bisher unveröffentlichten und verm. auch nie transkribierten Texte/Seiten (es sollen insgesamt 40 Texte sein) kann ich momentan - wie auch bei den anderen beiden - keine definitive Aussage treffen - alle 3 Werke/Schriften stehen momentan weder in gedruckter noch in digitalisierter Form zur Verfügung.

Dieser Projekt ist (und war) immer ein dynamischer Prozess, bei dem das gesamte Hebel-Œvre
immer nur schwer vollständig zu überblicken war und die zur Verfügung stehenden Texte laufend
mehr geworden sind.
Da ich grundsätzlich der Ansicht bin, dass reine "Entwürfe" - Gedichte oder Predigten
o. ä. - unbeachtlich bleiben können, sehe ich folgenden Schluß als legitim an:
Mit der Veröffentlichung von  99% der bekannten Texte ist das Projekt im Sinne der Ansage
"J. P. Hebel - Sämtliche Werke und Schriften - Internet-Ausgabe 2004 - 2022" hinlänglich vollständig.



Eine Bemerkung zu den bei der BLB Krhe digital zugänglichen Autographen der 3 Excerpthefte: Es sind keine originären Texte Hebels, sondern lediglich wortgetreue Auszüge aus einer Vielzahl von Büchern, Zeitschriften und diversen anderen Quellen. Deshalb, auch wenn sie für die Hebelforschung eine kleinere oder größere Bedeutung haben mögen, sind sie im Kontext dieser Website ohne Bedeutung und ihre Veröffentlichung kommt auf den Hausener Hebelseiten nicht in Frage.
Aus dem gleichen Grund wurden beim "Stil-Buch für den Latein-Unt." auch nur die originären Texte Hebels eingestellt (wobei man dort ev. - der Vollständigkeit halber - an eine Ausnahme denken könnte).


Es gibt in den Texten eine enorme Anzahl von Begriffen (Fach- und Fremdwörter, Namen und Ortsangaben etc.) die ev. nicht jedem Leser ohne weiteres geläufig sind - hierzu jeweils die notwendigen Informationen zu liefern, wäre wohl Aufgabe einer kommentierten Gesamtausgabe.
Jedoch sind viele Infos heute über das Internet zugänglich, und so ist es m. E. sinnvoll, dieses Medium auch zu nutzen - entsprechende Anfragen über Wikipedia und/oder die gängigen Suchmaschinen, Online-Übersetzungsprogramme und hin und wieder das 'Wörterbuch der Gebr. Grimm (welches auch online zur Verfügung steht) führen in den weitaus meisten Fällen zum Erfolg - und dies oft vertiefter und damit sinnvoller, als es ein kurzer Vermerk in einer Fußnote könnte.

 
 

 

 

 

       
    Hebel auf der Website Hausen im Wiesental
= Dateien unter der Domäne hausen.pcom.de
(J. P. Hebel, Hebelfest, Hebelpreis, Hebelplakette,
Schriftdeutsch-Alemannisches Wörterbuch):
  pcom-Internet Dienste e.K.
 
Bernd Probst
Gündenhausen 33
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