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Gedichtübersicht

Der Schwarzwälder im Breisgau

Z'Müllen an der Post,
Tausigsappermost !
Trinkt me nit e guete Wi !
Goht er nit wie Baumöl i,
z'Müllen an der Post !

Z'Bürglen uf der Höh,
nei, was cha me seh !
O, wie wechsle Berg und Thal,
Land und Wasser überal,
z'Bürglen uf der Höh !

Z'Staufen uffem Märt
hen sie, was me gert:
Tanz und Wi und Lustberkeit,
was eim numme 's Herz erfreut,
z'Staufen uffem Märt !

Z'Friburg in der Stadt,
sufer ischs und glatt;
richi Here, Geld und Guet,
Jumpfere wie Milch und Bluet,
z'Friburg in der Stadt.

Woni gang und stand,
wärs e lustig Land.
Aber zeig mer, was de witt,
numme näumis findi nit
in dem schöne Land.

Minen Augen gfallt
Herischried im Wald.
Woni gang, se denki dra;
's chunnt mer nit uf d'Gegnig a,
z'Herischried im Wald.

Imme chleine Huus
wandlet i und us,
gelt, de meinsch, i sagder, wer ?
's isch e Sie, es isch kei Er,
imme chleine Huus.

 

 




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(Freiburg)
 




Der Liedsatz
 in einem Liederbuch von 1926
    Diesem Gedicht mit dem gleichen Versmaß wie "Z'Basel an mim Rhi"
ist ebenfalls die Melodie von Franz Abt unterlegt worden.

 

Zur Gestaltung des "Schwarzwälder im Breisgau" von K. H. Bachmann

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