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  14.

Hertingen 
Das Pfarrhaus



1932
  << voriges Bild         nächstes Bild >> Eine Gedenktafel erinnert an Hebels Jahre in Hertingen.

15. Hertingen. Das Pfarrhaus.
Photo Wilhelm Altwegg (1932).

 In Hertingen, der Stätte von Hebels erster Vikar- und Hauslehrerstelle, spielen 
„Das Gewitter" (auch in einer schriftdeutschen Version vorhanden) und - 
 in absichtlicher Verhüllung - alle andern Gedichte mit der Witwe und ihrem 
einzigen Kind (z. B.
"Das Gespenst an der Kanderer Straße").
Die Örtlichkeiten der Umgebung wie Rändern,
Hauchen, die 'Kalte Herberge' und 
der Stutz an der Landstraße kehren in den Gedichten und im „Hausfreund" wieder.

 

 

 
 
Das heutige, gegenüber 1780 fast unveränderte Erscheinungsbild des Pfarrhauses.