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![]() Der Eintrag von Hebels Tod und Beerdigung im Kirchenbuch / Sterbregister |
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31. Sterbehaus J. P. Hebels in Schwetzingen (ca. 1950) |
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31. Sterbehaus Johann Peter Hebels, dasGesandtenhaus des Schwetzinger Schlosses (ca. 1950). Photo von E. Thome. Stadtarchiv Schwetzingen. Johann Michael Zeyhers Amtswohnung, des Neugestalters der Schloßparkanlagen von Schwetzingen. Im September 1826 begibt sich Hebel, trotz schwerer Krankheit, auf eine Dienstreise zu Prüfungen nach Mannheim. Die Schüler ehren Hebel mit einer Fahrt auf dem Rhein. Anschließend reist er nach Schwetzingen zu einem Besuch des befreundeten Gartendirektors Zeyher. In seiner Wohnung starb Hebel am 22. September 1826 und wurde am folgenden Tag beigesetzt. Rot markiert: Lage der Amtswohnung des Gartendirektors, heute Sitz des Amtsgerichts Schwetzingen in der Zeyherstrasse. |
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Der Eintrag von Hebels Tod und Beerdigung im
Kirchenbuch / Sterbregister der Stadt Schwetzingen |
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Joh. Peter Hebel Prälat alt: 66 Jahre 4 Monate 2 Tage |
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Ein denkbar schwer zu transkribierender Text, da nicht nur die deutsche Kurrentschrift, sondern vor allem auch der persönliche, sehr eigenwillige Duktus des Schreibenden eine Höchstschwierigkeit darstellen. Dazu kommen die teilweise inkonsistente Verwendung einzelner Buchstaben, die sich in verschiedenen Wörter nicht identisch darstellen und natürlich die Rechtschreibung, die ja seinerzeit noch keiner einheitlichen Vorschrift unterlag.
Zeile 4 'wurde' ist eher vermutet, 'anch' dürfte ein Schreibfehler für
'nach' sein; Zeile 6 lese ich 'Profeßoren' - ein Doppel-s müsste
anders aussehen; das ausgeschriebene 'sechszig' in Zeile 11 ist vielleicht
seinerzeitige Praxis gewesen; dagegen ist die Verwendung einer Ligatur für
'lich' - Zeilen 6 und 12 - auch schon von Hebels Texten bekannt; Zeile 12
ist 'der großh[erzog]liche Kreisdirektor';
Zeile 14 'Vierrodt' ist falsch - richtig ist 'Karl [Friedrich] Vierordt' |
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Quelle Autograph: |
Foto Gedenktafel: H. Baumgartner
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