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Der Briefschreiber Hebel | |
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Konzeptionelles: Aufgrund der Vielzahl wurden die Briefe Hebels in mehreren Abschnitten veröffentlicht: zunächst eine Auswahl, die sich an derjenigen von Zentners einbändigem Werk (s. u.) orientierte und sich auf die "HauptadressatInnen" konzentrierte, anschließend wurden diese mit den Briefen nach der 2-bändigen Gesamtausgabe Zentners komplettiert. Seit Dezember 2010 waren alle Briefe der 'Sammlung Zentner' eingestellt - somit war es die erste vollständige Sammlung des Internets. Im Laufe der Jahre zeigte sich nun, dass Zentners Sammlung nicht ganz vollständig war, vergessene oder nicht bekannte Briefe wurden ergänzt und es tauchten in diversen Bibliotheken, Museen und Archiven weitere Briefe, i. d. R. als noch nicht transkribierte Autographen auf. Insbesondere über das Kalliope-Verzeichnis wurden Kopien dieser A. zugänglich - das Besondere bei dieser Website ist, dass die meisten Autographen in synchroner Paralleldarstellung zur ihrer Transkription einstellt wurden. Die Schreibung der Autographen wurde dabei, soweit möglich und Webseitenkonform, im Original beibehalten, wodurch sich die Schreibung teilweise erheblich von den derjenigen unterscheidet, die in Zentners Sammlung vorhanden ist. Dies liegt daran, dass, wie bei anderen Texten Hebels auch, haben die früheren Autoren die Schreibung mehr oder weniger an den jeweiligen Zeitgeist und die seinerzeit üblichen Rechtschreibgewohnheiten angepasst haben. Da viele Autographen, weil verloren gegangen, verschollen oder aus sonstigen Gründen nicht zugänglich sind, könnte die Original-Schreibung Hebels bei den restlichen Briefen nur mit sehr bzw, allzu viel Spekulation rekonstruiert werden. Die Veröffentlichung im Internet erlaubte erstmals die Möglichkeit, die Briefe gesammelt nach den jeweiligen Adressaten zu ordnen und so werden - ohne großen Aufwand beim Nachschlagen - alle Briefe an eine Adressantin / einen Adressaten schnell und übersichtlich erreichbar. Gleichwohl bot sich auch hier die Gelegenheit, weitere Inhaltsverzeichnisse zu generieren: - eine chronologische Übersicht der Briefe mit ihren Ursprungsdaten (mit der adaptierten Originaldatierung Hebels) - eine alphabetische Übersicht der bekannten Briefempfänger mit den entsprechenden Briefen (nach der Nummerierung W. Zentners) - ein chronologisch reverses (= absteigendes) Verzeichnis, beginnend mit dem letzten Brief vom 9. September 1826 Eine editorische Anmerkung: Leider funktionieren die Rücklinks der Briefe im Chrome-Browser nicht immer korrekt, da er die gesetzten Textmarken (aus welchem Grund auch immer) z. T. fehlerhaft interpretiert - offensichtlich entspricht die Programmierung nicht den Standards der Firefox- und MS-Browser. |
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Die Auswahl der o. a. Zitate (*...*) orientiert sich an: Johann Peter Hebel: Briefe; ausgewählt und eingeleitet von Wilhelm Zentner; C. F. Müller, Karlsruhe & Langewiesche-Brandt, Ebenhausen bei München, 1976 |
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