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  1.

Hebels Geburtshaus
am Basler Totentanz

um 1770
 









Weitere höchst interessante Details aus der langen Geschichte des Hauses finden sich hier:
Altbasel.ch/Hebelhaus

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1. Hebels Geburtshaus am Basler Totentanz. Ausschnitt aus einer getuschten Pinselzeichnung von Emanuel Büchel (um 1770). Privatbesitz Basel.

 Ein Jahr vor seinem Tod schrieb Hebel der Freundin Gustave Fecht: „Ich bin bekanntlich
 in Basel daheim, vor dem Sandehansemer Schwibbogen das zweite Haus."
Das Haus, in der später umgebauten Reihe auf diesem Ausschnitt das 2. von rechts,
trägt seit 1928 die vorher irrtümlicherweise an einem Gebäude der Hebelstraße,
der früheren Neuen Vorstadt, angebrachte Gedenktafel.


Der Raum, in dem Hebel zur Welt kam
, liegt an der Rückseite (der Rheinfront)
 des Gebäudes, eine Etage unter dem Straßenniveau. Das haus befindet sich in
Privatbesitz und ist für Besucher nicht zugänglich
- zudem befindet der Raum
nicht mehr im Originalzustand (wie auch schon nicht mehr auf dem hier
gezeigten Foto von 1952).
 


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