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AN KARL VON ROTTECK |
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suchung. Das wäre ein schlimer Um- stand, wen wir das Geld nicht hätten. Wen er bezweifelt hat, so muß er zwar eine Quittung von mir haben. Aber ich möchte ger- ne es angehen, danach fragen zu müßen. Ich bitte Sie daher, mich mit umgehender Post aus dieser Ungewißheit zu reißen. Mit e. edlsten Hochachtung u. Freundschaft Ihr CR. d. 11ten Febr. 1820 ergebenster Hebel |
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Herrn Hofrath u. Professor v. Rotteck in frei Freiburg B. |
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Quelle: Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg i. Br.K 1/25 Nachlaß Karl von Rotteck (1775 - 1840) darin enthalten folgende Position: |
Um was für eine Untersuchung es sich handelte, ist nicht bekannt und geht auch nicht aus dem 1 Woche später folgenden Brief Hebels an Rotteck hervor. Da Hebel auch keinen Vornamen nennt, ist die Person, ev. ein Geistlicher - oder jemand aus der 1. Kammer des Badischen Landtages (dem Hebel seit 1819, Rotteck seit 1818 angehörten), nicht zu ermitteln.
m = mm; n = nn |
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