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Die glückliche Frau
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Was bruchi, und was hani nit? Frog was de weisch, lueg wo de witt! Und wenn me meint, 's well Mangel cho isch Gottes Sege früeiher do. und wen der Friedli müed u. still vom Acker chunt u. esse will, se stoht mit Chümi rein u. frisch der fein Zieger uffem Tisch. Im grüene Chrüegli stoht der Wi, i lueg en a, und schenk em i, druf trinkt er und es schmekt em guet und 's füllt em 's Herz mit Chraft u. Mueth Erhalt mer Gott mi Güetli Erhalt mer Gott mi Stübli Es isch so heiter, u. so nett aß wen s en Engel zimert hätt, und puzt, as wenns e Chilchli wär und wo me luegt ischs niene leer. Wen usem Nebel fücht u. chalt der Riesel an de Fenstere prallt und wen no Wienecht chalt u. roth der Winter uf de Berge stoht und duftig an de Bäume hengt und Brucke übers Wasser sprengt und wen der Sturmwind tobt u. brüllt |
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und 's Dolder ab den Eiche trüllt (Gipfel) isch's Stübli b'heb u warm u. still Turnier' der Sturm, so lang er will Erhalt mer Gott mi Stübli. Doch will mer Gott mi Friedli neh und chani nit, und mueß en ge sollsch Chilchhof du min Güetli sÿ und bauet mer e Stübli dri. Erhalt mer Gott mi Friedli.ÿ |
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Dieser Autograph unterscheidet sich
erheblich von den Fassungen, die in den Referenzwerken gedruckt wurden -
vielleicht trifft hier zu, was bei späteren Wiedergaben häufig gemacht
wurde: die Anpassung der Originaltexte an den jeweiligen Zeitgeist - nebst der völlig anderen Interpunktion
gibt es diverse geänderte Wörter. |
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Autograph:
Universitätsbibliothek Basel |