| zurück zur Briefübersicht |
|
||
|
AN KARL GEORG DÜMGÈ |
|||
|
Ich
benutze, mein Bester, bey weniger Muße eine Gelegenheit, die sich mir
bietet, Ihnen die Schriften, die ich noch von Ihnen daliegen habe, und das
Gedicht von Schlegel, mit dessen Mittheilung Sie mich erfreut haben,
dankbar zurückzusenden. Halten Sie mir es zu gut, daß es so spät geschieht. Die Reisenden, die das Paket mitnehmen,
sind zwey umgekleidete Klostergeistliche aus dem aufgelösten Convent Ihr ergebenster Freund Hebel d. 20sten Oktober 1803.
|
|||
|
|
|||