16 - 5. Gedanken zur irdischen und außerirdischen Schöpfung Konvolut 3 / Text

(Original ohne Titel)

 

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28.

Wie wen die Luftsteine*, u. fallende Feuerkugeln auf eben die Art entstanden, wie einst die Erde selber entstanden ist, und nichts anders als Anfänge oder Kern neuer Weltkörper wären, die aber, weil sie sich in einem schon zufohr besagten Raume erzeugten, und der Erde zu nahe waren, augenblicklich von ihr angezogen würden, u. nach dem Eintritt in die Atmosphäre derselben durch die schnelle Bewegung sich erhizten. Wenigstens ist nichts ungereimtes darin, daß die stille überirrdische Schöpfung fortdaure, wie die irdische, daß überal, wen schon uns unsichtbar die bildenden Kräfte vertheilt seÿen u. wirken, daß wir im Reich der irdischen, so der außerirdischen Organisationen viele 1000 erste Keime und Anfänge der Wesen zu Grunde gehen, bis einer gerade die zu seiner Entwicklung u. völligen Ausbildung günstigen Umstände finde. Wen einst der Merkurus (warscheinlich unterwegs zersplittert) an die Sone fahren sollte, wird ein Stein vom Himel dahin gefallen seÿn. Mehrere kleine Globen, sind es schon eher Zweifel.

 

   

 

 

 
   

 

Es scheint sich hier um den 28. Text einer (auch seitenübergreifenden und vermutlich in einem Zuge geschriebenen) Abfolge zu handeln, von der jedoch bei diesem Konvolut lediglich noch 7 Stück (Nrn. 26 - 31) zu finden sind. Ob die "Bilder des Todes" (Nrn. 1 - 7) hier dazu gehören, ist nicht bekannt.