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Ists Verständigkeit oder Zufall oder
nach verborgenem Geist gefügt? In den Frühlings Wochen wo alles blüht
zwischen Ostern und Pfingsten erscheint auch allemal die Blüthe der
Evangelien in den Sonntagstexten, von der Auferstehungsgeschichte an des
Erstlings von den Todten, dieser unverwelklichen Primula Veris, bis am
Pfingstfest der beleuchtende Geist hinab steigt. Lauter sanftes Wehen u.
Duften des Sontags in uns
u. außer uns. Es ist die Weihungszeit für die religiösen Gefühle
wenigstens eines Iahres. Wer* sie nicht entfacht oder animirt, kan
ein unfruchtbares Iahr bekomen.
Umgekehrt sind alle Sternenblumen und alle blühenden Apfelbäume schöne
Evangelien des Iahres, aber nach Trinitatis wen
alles sich in Frucht bildet u. vervielfältigt, komen
die Wunder.
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Es scheint sich hier um den 26.
Text einer (auch seitenübergreifenden und vermutlich in einem Zuge
geschriebenen) Abfolge zu handeln, von der jedoch bei diesem Konvolut
lediglich noch 7 Stück (Nrn. 26 - 31) zu finden sind. Ob die "Bilder des
Todes" (Nrn. 1 - 7) hier dazu gehören, ist nicht bekannt.
* mehrere Wörter übereinander geschrieben,
daher nicht klar lesbar - 'Wer' ergibt am ehesten Sinn |
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