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Ist's Verständigkeit oder Zufall oder vom verborgenen Geist gefügt? In den Frühlingswochen, wo alles blüht, zwischen Ostern und Pfingsten, erscheint auch allemal die Blüte der Evangelien in den Sonntagstexten, von der Auferstehungsgeschichte an des Erstlings von den Toten, dieser unverwelklichen Primula veris, bis am Pfingstfest der befeuchtende Geist hinabsteigt. Lauter sanftes Wehen und Duften des Sonntags in uns und außer uns. Es ist die Weihungszeit für die religiösen Gefühle wenigstens eines Jahres. Wer sie nicht empfahl oder annimmt, kann ein unfruchtbares Jahr bekommen.

Umgekehrt sind alle Sternenblumen und alle blühenden Apfelbäume schöne Evangelien des Jahres; aber nach Trinitatis, wenn alles sich in Früchte bildet und vervielfältigt, kommen die Wunder.