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Gedichtentwürfen
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Wie?
was sagetder, aß der seiget, in Eure Epistle?
Schatzigbleger? Nei, was mus ein für Sachen erlebe?
Hentder d'Schatzig bleit, Her Gyßer? Gent Achtig, gent achtig,
wen
sie iünglet, wie'sich goht! Sel chönnemer bruuche.
Was het selle gseit, wo ghört het, d' Sunne heig g'wibet?
's stoht ins Phächers Fable. Er het mit schrundige Hände
in de Hore gcharzt: "I mein, sie machis elleinig
"heiß gnueg, het er gseit, mit ihrem fuulige Othem
und trinkt alli Güllen us; 's wird sufere Arbet
werde, wen
sie Jungi het, und hinter de Berge
wie ne Gluckere füre chunt
mit Sieben und Achte.
Lueget so wirds goh, wen
d'Schatzig Bueben und Meidli
überchunt
und lebig bhaltet, gfräßige Chinder,
's wird nit z' bschribe sy, was für e Lamento ins Land chunt.
Vetter Gyßer loset, der hent mer b'sunderi Jeste
Jo i muß es sage, und wens
mi gnädige Landher
über churz u. lang erfahrt und henktich der Brodchorb
höcher, wie der selber förchet, nimts
mi nit wunder.
Ischs ich öbbe, wil der Moler z'Müllen e weg chunt,
gumperig, und meinet, iez luegich niemes uf d'Ise?
Hender gmeint: io wol sie hen scho wieder en andre
in der Machchi, und er würdich d' Zechche verlese.
Wie het Rehabeam gseit? "Mi Finger, seiter, soll schwerer
seyn als meines Vaters Arm. Der werdets erfahre.
Holg Me heißt er, sage d' Lüt, und Schiebt si vo Spyr her.
ehnen am blutige Rhi, wo iez der Premie Consul
d'Schatzig b'leit und 's Volch regiert mit blutige Hände.
Vetter Gyßer, 's fallt mer i, isch nit wohr, mer hen doch
mengerlei Heren im Land vo allen Enden und Orte
Würteberger, Oberrhiner, Franken und no Hesse.
Und mir sin no als die brävste? Hättemer nume
näumis glehrt! Mer hätte doch so ordli der Zit gha.
Aber iez isch z' spot, und mengmol, wen
mini Schüler
mehr verstöhn, as ich, und froge mi spitzigi Sache
wo ni selber nit weiß, se sagi: "Loset der müent ein
"nit gli z' Schande mache, wen öbben ein und der ander
"Näumis besser weiß, 's isch almig nit gsy, wies iez isch,
"mittem lehre, und me het just d' Glegeheit nit gha.
"Bhaltet's bynich was der wüsset, wendets im stillen
"a, und werdet brav, und saget der heigets by mir glehrt
aß i au no Ehr erleb und dankbari Zite!
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