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Schon stehn
Rosinlein rein und frisch
u. Honigkuchen steht auf dem Tisch
bald trägt sie ihn zu seiner Ruh
deckt ihn mit leichten Wolken zu
Sie küßt ihm Stirn und Wange Roth
Schlaf wohl m K. das walte Gott *
Schlaf wohl, du schöner Abendstern.
Das Sternlein haben alle gern
Er schaut herab so mild u. gut,
Und wer ihn sieht mit schwerem Muth
geküßt von Mutter und von Schmerz
dem lindert er den heissen tiefen Schmerz
und stiller Frieden füllt das Herz.
Die andern dort im Lichtgewand,
eÿ freilich ia, sind auch scharmant
o seht wies flimert weit und br.
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in Lieb und Fried und Einigkeit
und alle ihres Lebens froh
O wärs hienieden auch schon so!
Schon kühler wird die Abendluft,
Und an den Halmen hangt der Duft.
Drum
Komt
Auch wir gehn, denk ich, allgemach
Im stillen Friden unter Dach.
Geh, Lischen sachte du voran
und zünd' geschikt das Lämpchen an.
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