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27. Das Gleichnis vom verlornen Schäflein.
Des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, das verloren ist. »Was dünket euch,« sprach er, »wenn irgendein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter denselbigen sich verirrte, lasset er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, gehet hin und sucht das verlorene, und wenn es sich begibt, daß er’s findet, wahrlich, ich sage euch, er freuet sich darüber mehr als über die neunundneunzig, die nicht verirret sind. Also auch ist es vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, daß jemand von diesen Kleinen verloren werde. Es ist im Himmel Freude über einen Sünder, der sich bessert auf der Erde.« |
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